25
Jan/08
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pdftotext – PDF-Dateien in Text-Dateien umwandeln

Mit pdftotext lassen sich ganz einfach PDF-Dokumente in reinen Text umwandeln. Das Programm hat keine grafische Oberfläche und läßt sich deshalb nur über die Konsole steuern.

Installation

pdftotext ist in den Paketen

  1. poppler-utils
  2. und

  3. xpdf-utils

enthalten.
Es ist jedoch nur nötig eines von beiden Programmen zu installieren. Der Befehl dazu lautet
sudo apt-get install <paketname>

Anleitung

Zum Umwandeln von PDF-Dokumenten in Text-Dateien gibt es 3 Möglichkeiten:

  1. pdftotext <dokumentname>.pdf:
    Das PDF-Dokument wird in eine Text-Datei umgewandelt.
  2. pdftotext -layout <dokumentname>.pdf:
    Beim umwandeln von PDF zu Texyt wird versucht das Layout des PDF-Dokuments beizubehalten.
22
Jan/08
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lanmap – map your LAN. what does your LAN really look like?


http://www.parseerror.com

 

Was ist lanmap?

lanmap ist ein konsolengestützes Tool, ohne grafische Oberfläche, dass ein 2dimensonales Bild des verwendeten Netzwerks erstellt. Das Programm erstellt das Bild, im PNG-, GIF- oder SVG-Format, das wie eine Art Mindmap aufbereitet wird.
Ein paar Beispielbilder kann man sich unter :arrow: http://www.parseerror.com/lanmap/gallery/ ansehen.

Installation und erste Schritte

Die Installation ist denkbar einfach, da das Programm in den Sourcequellen von (K)Ubuntu enthalten ist. Einfach
sudo apt-get install lanmap eingeben und fertig.

21
Jan/08
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showfsck – show the number of reboots before next forced fsck

showfsck – show the number of reboots before next forced fsck

Wer kennt das nicht, man startet seinen Linux-Rechner und genau, dann wenn man es absolut nicht gebrauchen kann, wird ein Laufwerk mit fsck überprüft.
Das kleine Softwaretool fsck hilft hier, es zeigt genau an wie oft das System schon gestartet wurde seit dem letzten geforcten fsck und wie oft man nocht starten muss, bis es wieder soweit ist.

Das Programm ist in den Quellen enthalten und läßt sich leicht installieren
sudo apt-get install showfsck

Zum starten einfach den Befehl showfsck oder, falls man kein Zugriff auf ein Laufwerk bekommt, den Befehl sudo showfsck eingeben.

13
Jan/08
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PDFsam – PDF-Dokumente zusammenführen und splitten

PDF Split and Merge: A free open source tool to split and merge pdf documents

Dieses Programm erlaubt es mehrere PDF-Dateien zu einer Datei zusammenzufügen und aus einem Dokument mehrere zu machen.
Das Programm ist in Java geschrieben und damit unabhängig vom Betriebssystem. Es muss lediglich Java auf dem Rechner instelliert sein, um das Programm nutzen zu können.

Auf meinem Rechner sind folgende Java-Pakete installiert:

  • sun-java6-bin
  • sun-java6-jre
  • Beide Pakete sind in den Source-Quellen von (K)Ubuntu enthalten und lassen sich sehr leicht installieren, z.B. mit Synaptic.

    11
    Jan/08
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    Animation bei Blöcken und Bilder

    Mit dem Paket beamerclass ist es möglich Animationen zu erstellen. Der Befehl für die Animation ist <1>. Die Zahl innerhalb der spitzen Klammer gibt die Nummer der Animation an.

    Beispiel Anhand einer Aufzählung:


    \begin{frame}
    \frametitle{Animation von Blöcken}
    \begin{itemize}
    \item<1> Animation 1
    \item<2> Animation 2
    \item<3> Animation 3
    \end{itemize}
    \end{frame}

    Die Animation läuft dann folgendermaßen ab:
    Beim öffnen erscheint nur der Punkt Animation 1, wenn man weiterklickt, erscheint zusätzlich der Punkt Animation 2 usw.

    Will man nun einen Block auf dieser Folie haben, der als Animation 4 erscheint, dann sieht das folgendermaßen aus:


    \begin{frame}
    \frametitle{Animation von Blöcken}
    \begin{itemize}
    \item<1> Animation 1
    \item<2> Animation 2
    \item<3> Animation 3
    \end{itemize}

    10
    Jan/08
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    Inhaltsverzeichnis anpassen

    Aufteilen des Inhatsverzeichnis auf mehrere Seiten

    Beim Beamerclass-Paket kann man mit dem LaTeX-Befehl \tableofcontents wie gewoht das Inhaltsverzeichnis erstellen. Nun kann es aber bei einem langen Inhaltsverzeichnis vorkommen, dass die über mehre Seiten gehn muss. Wenn man nur den Befehl \tableofcontents stellt LaTeX das Inhaltsverzeichnis nur auf eine Seite, soviel wie eben möglich ist und schneidet den Rest ab.

    Um das Inhaltsverzeichnis auf mehrere Slides schreiben zu lassen, gibt man folgenden Befehl ein


    \begin{frame}[allowframebreaks]
    \tableofcontents
    \end{frame}


    Die Option allowframebreaks ermöglicht es, dass das Inhaltsverzeichnis automatisch auf mehrere Slides aufgeteilt wird.

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    Jan/08
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    KMAIL – Konfiguration eines E-Mail-Kontos

    Wie konfiguriere ich KMAIL, damit ich E-Mails empfangen und versenden kann?
    Ich habe versucht hier eine kurze und knappe Anleitung dazu zu erstellen.

    Einstellungen

    Identität

    Zuersteinmal muss die Identität, also die E-Mail-Adresse, erfasst werden.

  • Dort kann unter “Your name” eine beliebige Bezeichnung des E-Mail-Kontos vorgenommen werden
  • Unter “E-Mail-Adress” muss dir richtige E-Mail-Adresse eingegeben werden.
  • Unter dem Reiter “Advanced” den Punkt “Special transport” auswählen und die gewünschte E-Mail-Adresse auswählen.
  • Mit diesen Einstellungen ist die Identität der E-Mail-Adresse nun konfiguriert, jetzt muss noch das E-Mail-Konto konfiguriert werden.

    Empfangs-Einstellungen

    Nun müssen die Empfangseinstellungen konfiguriert werden

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    Jan/08
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    Squid – Ein OpenSource-Proxy

     

    Squid

     

    Ein sehr guter und weitverbreiteter Proxy ist :arrow: Squid.

    Squid ist ein “full feature Web proxy cahce” der übersichtlich ist und vorallem ist dieser HTTP-Proxy leicht zu bedienen und zu handhaben.

    Zum Grundumfang von Suid gehören folgende Features:

  • Echter Proxy: also keine direkte Verbindung zwischen Internet und internem Netzwerk erforderlich
  • Zugriffskontrolle: über sogennante “Access Control Lists ACL” können Zugriffsbeschränkungen über IP-Adressen und andere Merkmale (Bandbreite, Zeiten, etc.) hergestellt werden. Eine primitive Benutzerauthentifikation ist auch vorhanden (ident-Protokoll). Eine regelrechte Anmeldung über Passwort ist ohne Erweiterung nicht möglich
  • Protokollierung
  • Caching: das behersscht Squid sehr guter
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    Jan/08
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    Anonymes Sufen im Internet

    Grundkonzept des Einwahlvorgangs über eine dynamische IP-Adresse eines Providers

    Jeder User, der sich mit seinem PC ins Internet einwählt, bekommt dafür von seinem Netzprovider, z.B. der Deutschen Telekom, eine dynamische IP-Adresse zugewiesen. Die Adresse heißt deswegen dynamisch, da man sie nur für einen Einwahlvorgang, aber höchstens für 24 Stunden zu gewiesen bekommt. (Nach 24Stunden wird die Verbindung normalerweise kurz unterbrochen). Eine feste IP-Adresse, die man immer für die Einwahl ins Internet verwenden kann, ist technisch nicht möglich, da der Adressbereich für die IP-Adressen begrenzt ist. Die meisten Nutzer erhalten deshalb für die Aufenhaltszeit im WWW eine dynamische Adresse zugewiesen. Firmen oder Serverbetreiber erhalten feste IP-Adressen, damit die Server immer über die gleiche IP-Adresse erreichbar sind.

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    Jan/08
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    Verschlüsselungsprogramme

    Es gibt eine Unmengen von Verschlüsselungssoftware, Freeware, Shareware und kostenpflichtige Angebote.

    Ich möchte hier zwei kostenlose Programme vorstellen, einmal Blowfish Advanced CS und einmal TrueCrypt, zudem noch ein kleiner Exkurs zur Datenlöschung unter Windows-Systemen.

    Inhaltsverzeichnis

    1. Blowfish Advanced CS

    2. True Crypt

    3. Exkurs: Datenlöschung unter Windows
    4. Auswahl von Verschlüsselungssoftware

    Blowfish Advanced CS

    Blowfish Advanced CS ist Freeware und somit kostenlos.
    Die Software läuft zur Zeit nur unter folgenden Betriebssystemen.

    Blowfish hat folgenden Funktionsumfang:

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