1
Jan/08
0

Squid – Ein OpenSource-Proxy

 

Squid

 

Ein sehr guter und weitverbreiteter Proxy ist :arrow: Squid.

Squid ist ein “full feature Web proxy cahce” der übersichtlich ist und vorallem ist dieser HTTP-Proxy leicht zu bedienen und zu handhaben.

Zum Grundumfang von Suid gehören folgende Features:

  • Echter Proxy: also keine direkte Verbindung zwischen Internet und internem Netzwerk erforderlich
  • Zugriffskontrolle: über sogennante “Access Control Lists ACL” können Zugriffsbeschränkungen über IP-Adressen und andere Merkmale (Bandbreite, Zeiten, etc.) hergestellt werden. Eine primitive Benutzerauthentifikation ist auch vorhanden (ident-Protokoll). Eine regelrechte Anmeldung über Passwort ist ohne Erweiterung nicht möglich
  • Protokollierung
  • Caching: das behersscht Squid sehr guter
  • 1
    Jan/08
    0

    Anonymes Sufen im Internet

    Grundkonzept des Einwahlvorgangs über eine dynamische IP-Adresse eines Providers

    Jeder User, der sich mit seinem PC ins Internet einwählt, bekommt dafür von seinem Netzprovider, z.B. der Deutschen Telekom, eine dynamische IP-Adresse zugewiesen. Die Adresse heißt deswegen dynamisch, da man sie nur für einen Einwahlvorgang, aber höchstens für 24 Stunden zu gewiesen bekommt. (Nach 24Stunden wird die Verbindung normalerweise kurz unterbrochen). Eine feste IP-Adresse, die man immer für die Einwahl ins Internet verwenden kann, ist technisch nicht möglich, da der Adressbereich für die IP-Adressen begrenzt ist. Die meisten Nutzer erhalten deshalb für die Aufenhaltszeit im WWW eine dynamische Adresse zugewiesen. Firmen oder Serverbetreiber erhalten feste IP-Adressen, damit die Server immer über die gleiche IP-Adresse erreichbar sind.

    1
    Jan/08
    0

    Firewall – Was ist ein Firewall?

    Das englische Wort Firewall läßt sich mit “Brandschutzmauer übersetzen. Dieses Bild ist treffend, aber auch wiederum nicht ganz. Eine Brandschutzmauer soll das Übergreifen eines Brandes von einem Bereich (z.B. einem Gebäudeteil) auf einen angrenzenden verhindern. Aufgabe einer Brandschutzmauer ist es also, nichts hindurch zu lassen. Andererseits hat eine Brandschutzmauer manchmal auch Löcher (z.B. in Form von Brandschutztüren). Die Löcher in einer Brandschutzmauer lassen den Verkehr solange ungehindert passieren, bis ein Gefahrenfall (Brand) eintritt. Dann schließen die Türen hermetisch ab.

    23
    Feb/07
    0

    f4l – Flash Editor für Linux

    anleitung zur installation des flash-editors f4l für (K)Ubuntu

    f4lm

    Anleitung: f4lm auf ubuntuforums.org