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Mai/10
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Upgrade auf Lucid Lynx 10.04 – Troubleshoot

Auch ich wollte einer der Ersten sein, die auf das nagelneue Kubuntu umsatteln.
Beim Upgrade meines Dell Latitude E6500, auf dem zuvor Kubuntu 9.10, installiert war, verursachte einige Probleme.

1. An error ocurred while mounting /proc/bus/usb

Diese Meldung tauchte beim ersten Start des frischen Systems auf. Es wurde mit angeboten, mit S weiterzugehen oder mit M die “Partition” manuell zu mounten.

Was ist aber die “Partition” /proc/bus/usb?

Diejenigen, die Suns VirtualBox auf dem Rechner installiert haben, dürfte das bekannt vorkommen. Der Eintrag musste in /etc/fstab gesetzt werden, damit auch ja alle angeschlossenen USB-Geräte vom Gast an die Box weitergegeben wurden.

17
Feb/10
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Hörbücher unter Kubuntu (KDE4)

Wer es leid ist, für das importieren und konvertieren von Musiktiteln in das m4b-Hörbuchformat und das anschließende bespielen des iPods iTunes zu verwenden, der kann auch auf OpenSource Tools zurückgreifen, die z.B. bei (K)Ubuntu in den Repositories enthalten sind.
Hier eine kurze Zusammenfassung und Anleitung, wie man auch unter einer Linux seine Hörbücher auf den iPod bekommt.

 

Benötigte Programme

Zum Importieren der Musiktitel werden folgende Programme benötigt (je nachdem welche Formate gewünscht werden):

  1. vorbis-tool
  2. flac
  3. libmad0
  4. libmpcdec3
  5. mppenc
  6. wavpack
  7. lame
  8. faac
  9. faad
  10. mplayer
18
Jan/10
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(K)Ubuntu 9.10 Karmic Koala: BusyBox v1.13.3 built in shell (ash) Fehler

Nach einem normalen Neustart meines Rechners wartete ich vergeblich auf den Login-Screen. Alles funktionierte am Anfang wie gehabt, im Grub-Menü die Partition auswählen, Enter drücken, warten bis der Ladebalken durchgelaufen ist und dann …

… saß ich vor einem schwarzen Bildschirm. Nach einem Druck auf die ESC-Taste erschien folgender Fehler auf dem Schirm:

BusyBox v1.13.3 built-in shell (ash)
...
(initframes)

Was war geschehen? Ehrlich gesagt, ich hatte keine Ahnung, deshalb habe ich mich in den weiten des WWW auf die Lösungssuche gemacht. Ich habe auch etliche Einträge in einschlägigen Foren gefunden, die Hilfestellung gaben.

2
Apr/09
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Jaunty Jackalope is coming

Bald ist es wieder soweit, Canonical bringt den Nachfolger von Ubuntu 8.10 heraus. Am 23. April 2009 soll die neue Version auf den Server zum Download bereit stehen. Um das zählen zu ersparen gibt es einen bereitgestellten Contdown.

Natürlich gibt es auch wieder ein neues Release von Kubuntu das man sich zu gegebener Zeit hier herunterladen kann.
:arrow: kubuntu.org

Für alle die nicht wissen, wofür man (K)Ubuntu einsetzen kann, wurde auf ubuntu.org eine animierte Grafik zur Erklärung bereit gestellt.

12
Jul/08
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Netzwerk-Monitoring

Eine Liste von Tools, mit denen man den eigenen Netzwerktraffic aufzeichnen, aufbereiten und analysieren kann.
!!! Alle Programme benötigen ROOT-Rechte für den reibungslosen Betrieb !!!

 

IPTraf

IPTraf ist ein konsolen-basierendes Netzwerk Statistik Werkzeug. Es sammelt unter anderem Informationen über TCP Verbindungen und zählt Pakete und Byte, stellt Schnittstellen Statistiken und Indikatoren für Aktivitäten zur Verfügung und kann zum Erkennen vonTCP/UDP Verkehr-Unterbrüchen verwendet werden.

IPTraf

IPTraf2

8
Jul/08
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Handbuch für Ubuntu GNU/Linux zum herunterladen

Auf der Homepage von Galileo Press kann man das neue Handbuch zu GNU/Linux herunterladen oder gleich online lesen. Der Download ist ca. 44,2MB groß. Das Fachbuch kann auch als gedruckte Version bezogen werden. Es kostet dann rund 40 Euro und ist 1.037 Seiten stark. Der Schwerpunkt des Werks liegt auf der aktuellen Ubuntu-Distribution Hardy Heron 8.04.

Neben dem Buch hat der Verlag auch 4 Stunden Videomaterial frei zugänglich gemacht. Es ist Teil des 12 stündigen Videotrainings, das Ende Juli 2008 in den Handel kommt.

:arrow: Handbuch für Ubuntu auf galileocomputing.de
:arrow: Ausschnitt aus dem 12 stündigen Videotraining auf galileocomputing.de

19
Mai/08
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locate: can not open `/var/lib/mlocate/mlocate.db’ und sudo: unable to resolve host nach Upgrade auf Hardy

Nach dem Ugrade von Gusty auf Hary sind bei mir zwei weitere Fehler aufgetaucht, die sich beide aber sehr leicht beheben lassen.

 

1. Fehler: locate

Der Befehl locate zum auffinden von Dateien auf der Festplatte ließ sich nicht mehr ausführen, da folgende Fehlermeldung ausgegeben wurde:

locate: can not open `/var/lib/mlocate/mlocate.db': No such file or directory

Damit man locate wieder benutzen kann, ist es notwendig, diesen Befehl in der Konsole auszuführen:

sudo updatedb

Das Update dauert eine Weile, danach sollte das erste Problem behoben sein.

 

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Apr/08
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Externe Laufwerke automatisch einhängen

Für das Einhängen von externen Laufwerken unter (K)Ubuntu gibt es mehrere Möglichkeiten. Hier stelle ich kurz die Möglichkeit "Einbindung per UUID" vor.

Universally Unique Identifier (UUID)

Ein Universally Unique Identifier (UUID) ist ein Standard für Identifizierer, der in der Softwareentwicklung verwendet wird. Er ist von der Open Software Foundation (OSF) als Teil des Distributed Computing Environment (DCE) standardisiert. Die Absicht hinter UUIDs ist, Informationen in verteilten Systemen ohne großartige zentrale Koordination eindeutig kennzeichnen zu können.

Vorbereitung

Um die USB-Platten identifizieren zu können, benötigt man das Paket libblkid1. Dieses läßt sich mit dem Befehl

sudo apt-get install libbklkid

23
Mrz/08
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XVidCap

 


Bildquelle: http://xvidcap.sourceforge.net/

 

Auf der offiziellen Homepage des Projekts wird das Programm wie folgt beschrieben:
This site is about xvidcap, a small tool to capture things going on on an X-Windows display to either individual frames or an MPEG video.

XVidCap ist ein Programm, um von bewegten Bildschirminhalten Bildsequenzen oder gleich einen Film anzulegen.

Bei wiki.ubuntu.com sind noch mehr interessante Infos zu XVidCap zu finden:
Simple to use, xvidcap has been around for some time now, and the good news is that development has recently had a surge of activity. Xvidcap supports a very wide range of file formats and video & audio codecs.

20
Mrz/08
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MountManager

Der MountManager ist ein GUI, um Festplatten, externe USB-Platten, USB-Sticks, etc. unter Linux zu mounten. Das Programm erleichtert Newbies und alten Hasen das einhängen von Speichergeräten. Man kann sich damit die umständliche Skriptbearbeitung sparen.
Die grafische Oberfläche ist gut und übersichtlich gestaltet und läßt sich vorallem mit den gebräuchlichen Befehlen sehr leicht installieren:


1. cd <zum>
2. ./configure
3. make
4. make install

 

 

 

Das Programm kann man hier herunterladen :arrow: kde-apps.org

Bildquelle: kde-apps.org

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