AVM FRITZ!NAS als Festplatte bei Raspberry Pi mounten

Seit kurzem bin ich stolzer Besitzer einer AVM FRITZ!Box 7490. Die Box stellt einen Service bereit, der alle angeschlossenen USB-Speicher als NAS für alle Geräte im Netzwerk zur Verfügung stellt.

Seit kurzem bin ich stolzer Besitzer einer AVM FRITZ!Box 7490. Die Box stellt einen Service bereit, der alle angeschlossenen USB-Speicher als NAS für alle Geräte im Netzwerk zur Verfügung stellt.
Meine kleine RPi-Überwachungskamera funktioniert auch im Dauerbetrieb sehr gut. Der einzige kleine Nachteil, es fällt eine große Menge an Daten durch das automatische Aufzeichnen an. Damit der Speicher des Pis nicht komplett voll läuft und ein manuelles Löschen alter Dateien unnötig wird, gibt es Abhilfe.

In dieser kleinen Anleitung geht es darum, einen MPD-Server (Music Player Daemon-Server) auf dem kleinen Raspberry Pi zu installieren. Der MPD-Server erlaubt es euch an einer zentralen Stelle Musik abzuspielen oder auch über das Netzwerk zu streamen. Ihr könnt den Pi an eurer Stereoanlage anschließen und per Smartphone auswählen, welche Musik aus den Lautsprechern kommen soll.

Der Raspberry Pi bietet sich ja aufgrund seiner geringen Abmessungen und aufgrund seines geringen Stromverbrauchs hervorragend als digitaler Bilderrahmen an.
Mein Ziel bei der ganzen Sache war es, den Raspberry Pi via HDMI-Kabel an meinen Fernseher anzuschließen und dann soll automatisch eine Slideshow ausgesuchter Bilder dort ablaufen.
Ich verwende auf meinem Raspberry Pi als Betriebssystem (BS) die aktuelle Raspian-Version. Das BS ist standardmäßig so eingestellt, dass es nach einer definierten Zeit den Bildschirm abschaltet. Je nach Einsatzgebiet des kleinen Computers kann das sehr störend sein.
Ab und zu kommt es ja mal vor, dass man sich auch bei einem Server auf der grafischen Oberfläche anmelden muss. Nun kann man sich entweder einen Monitor besorgen und den anschließen oder man greift remote auf den PC zu und nutzt seine bestehende Hardware. Ich bevorzuge bei einem grafischen Zugriff auf einzelne Programm SSH mit X-Forwarding aber manchmal benötigt man Zugriff auf den kompletten Desktop. Und hier kommt dann VNC ins Spiel.