Homebrew und Linux, funktioniert das?

Homebrew und Linux, funktioniert das?
Ja, das funktioniert sogar recht gut. Installation geht schnell und problemlos, ebenso schnell können Apps und Tools auf den eigenen Client geholt werden.

Homebrew und Linux, funktioniert das?
Ja, das funktioniert sogar recht gut. Installation geht schnell und problemlos, ebenso schnell können Apps und Tools auf den eigenen Client geholt werden.

Hat man einen neuen Laptop oder PC, beginnt das zeitraubende und wenig anspruchsvolle einrichten der Arbeitsumgebung. Es müssen Apps und Tools installiert werden und Konfigurationsdateien erstellt und angepasst werden.
Aber stopp 🛑, es gibt eine einfache und effiziente Möglichkeit die wichtigen Konfigurationsdateien über ein Git Repository für MacOS und Linux zentral zu verwalten und bei Bedarf schnell auf den neuen Client zu holen.
Da die meisten Apps für Linux und MacOS verfügbar sind und auch die Ordnerstruktur gleich aufgebaut werden kann, eignet sich Git für diese Aufgabe besonders gut.

Just the Browser schmeißt alles Unnötige raus und macht aus dem Webbrowser wieder einen Webbrowser ohne Schnick Schnack.
Es werden die Webbrowser, Mozilla Firefox, Google Chrome und Microsoft Edge unterstützt.
Das bereitgestellte Skript schmeißt die folgenden Funktionen raus:


Das Windows Subsystem für Linux, kurz WSL, ist ein virtualisiert mittels Hyper-V einen kompletten Linux-Kernel, was es erlaubt Linux-Programme nativ in einem Windows-System auszuführen.
Wenn man hier von einer Linux-Distribution spricht, die direkt unter Windows läuft, dann ist nicht die grafische Oberfläche gemeint, sondern die CLI.
Wer nach einer Möglichkeit sucht Linux-Distributionen mit Gnome, KDE, etc. zu nutzen, der ist mit Oracle Virtual Box, QEMU oder einer anderen Virtualisierungslösung besser bedient.
Die Installation ist ab Windows 10 version 2004 oder höher (Build 19041 and higher) oder ab Windows 11 sehr einfach worden. Die Integration in das Windows System schaut auf den ersten Blick ganz gut aus. Es lässt sich z.B. der Windows Explorer direkt aus Linux öffnen.

Ranger ist ein Dateimanager für das Terminal. Das Tool gibt es für die gängigsten Linux-Distributionen und macOS. Vor allem auf dem Mac stellt Ranger eine sehr gute Alternative zu Apples Finder dar.

Wer häufig auf der CLI arbeitet, der wird sich schnell ein paar Tastenkürzel suchen, um sich das Leben ein wenig leichter zu machen.

Benutzer von Linux kennen die Möglichkeit mit einem Jump Host eine SSH-Verbindung zu Servern in anderen Netzwerksegment herzustellen. Mit einer kleinen Anpassung kann man auch mit einem Windows-Client so bequem Server in anderen Netzwerkbereiche erreichen und administrieren.

Mudeer ist ein Skript das man sehr einfach in KWin importieren und aktivieren kann und das die Tiling-Funktionalität für KDE Plasma mitbringt.

Mein (K)Ubuntu-Rechner war vor kurzem auf einmal ohne Sound. Es wurden keine Geräte mehr angezeigt und das Symbol in der Taskleiste wurde durchgestrichen angezeigt. Das einzige Gerät, das verfügbar war, war das Mikrofon. Die Ausgabe von Ton war nicht mehr mit meinem Benutzer, sondern nur noch mit sudo möglich.

KDE erkennt die MIME-Typen nicht mehr und öffnet Dateien nicht in den eingestellten Applikationen, insbesondere Markdown-Dateien.

SSH-Verbindungen sind eigentlich die gängigste Methode, um sich mit entfernen Linux-Systemen zu Verbindungen und diese zu verwalten. Hier im Blog habe ich bereits ausführlich beschrieben, wie man einen Hardwaretoken für die Authentifizierung verwenden kann, um zum einen keine privaten Schlüssel auf der Festplatte zu haben und keine Passwörter für die SSH-Verbindungen mehr verwalten zu müssen.

Im Dateimanager des KDE-Projekts gibt es in jedem Home-Verzeichnis den Ordner Vorlagen, mit dem jeder Benutzer seine eigenen Vorlagen definieren kann. Diese Vorlagen lassen sich sofort über das Kontextmenü aufrufen.

Das folgende Skript verwende ich, um eine Datensicherung von meinem Linux Client auf ein openmediavault mit rsync durchzuführen.
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KDEs Standarddateimanager Dolphin kann im Standard noch keine Icon Overlays für Git anzeigen. Jedoch mit einem kleinen Paket, dass aus den Repositories installiert werden kann, ist das gleich erledigt.