Z shell auf dem Raspberry Pi

Die Standardshell Bash kann auf einem Raspberry Pi durch die modernere Z shell ersetzt werden. Damit lässt sich der Funktionsumfang durch Plugins erweitern und das Aussehen durch diverse Themes sehr einfach anpassen.

Die Standardshell Bash kann auf einem Raspberry Pi durch die modernere Z shell ersetzt werden. Damit lässt sich der Funktionsumfang durch Plugins erweitern und das Aussehen durch diverse Themes sehr einfach anpassen.

Seit seiner Markteinführung im Jahr 2012 hat der Raspberry Pi die Welt der Einplatinencomputer revolutioniert.
Mit seiner Kompaktheit und Vielseitigkeit hat er sich schnell in Bildung, Hobby-Projekte und sogar in industriellen Anwendungen etabliert.
Ein zentrales Element dieser kleinen Wunderwerke ist die SD-Karte, die als primäres Speichermedium für das Betriebssystem dient. Doch trotz der vielen Vorteile wird immer wieder über die potenzielle Unzuverlässigkeit von SD-Karten berichtet.

SFTP steht für SSH File Transfer Protocol und ermöglicht den einfachen Austausch, also das Kopieren und Bearbeiten von Dateien auf einem Server.
Der Zugriff per SFTP lässt sich auch mit einem Hardwaretoken, wie dem YubiKey, absichern. Die Eingabe eines Passworts ist damit obsolet und die Sicherheit erhöht sich.
Die Einstellungen, die für SFTP benötigt werden, halten sich in Grenzen und sind sehr schnell konfiguriert.

Anfang Februar kam die lang erwartete Ankündigung der Raspberry Pi Foundation, dass ab sofort die neueren Pi-Modelle die 64 Bit Architektur unterstützen.
Es werden aber nicht alle Modelle unterstützt. Einige älteren Pis laufen nach wie vor ausschließlich mit einer 32 Bit Version.

Das Skript imagebackup.sh ermöglicht es dir automatisiert und in regelmäßigen Abständen ein komplettes Image der SD-Karte deines Raspberry Pis als Backup auf ein externes Speichermedium zu schreiben. Ich nutze das für meine beiden Pis auf denen eine Nextcloud und Pi-hole läuft.

Ich hatte seit einigen Wochen ein Problem mit meinem Raspberry Pi. Der kleine PC ist in fast regelmäßigen Abständen einfach stehen geblieben. So hat es für mich jedenfalls ausgeschaut. Es gab keinen Hinweis in den Log Files auf ein Fehlverhalten eines Dienstes oder eines Programms.
Auf dem Raspberry Pi läuft seit ein paar Jahren eine Nextcloud, also sind Ausfälle der kleinen Server nicht erwünscht, weshalb ich automatische Backups erstelle und auch die SD-Karte tausche ich in regelmäßigen Abständen, so alle zwei Jahre, austausche.

Es gab bei meinem Raspberry Pi kürzlich ein kleines Problem. Alle Dienste sind stehen geblieben. Es gab keinen Platz mehr auf der SD-Karte. Die Partition /dev/root 100% war randvoll.

Es gibt eine neue Version des Betriebssystems Raspberry Pi OS. Es wurde Anfang November 2021 freigegeben und steht zum Download bereit. Ich habe deshalb mal begonnen meine Pis zu aktualisieren. Auf einem der Einplatinenrechner läuft eine aktuelle Nextcloud. Da Nextcloud 23 die letzte Version sein wird, die PHP7.3 unterstützt, muss über kurz oder lang ein Update eingespielt werden. Aus diesem Grund habe ich auch begonnen die Pis auf den neuesten Stand zu bringen. Raspberry Pi OS Bullseye bringt nämlich PHP7.4 mit.
Das Upgrade verlief bei mir ohne Probleme. Im Anschluss waren ein paar Einstellungen notwendig, damit die Nextcloud wieder funktioniert.

Einen Raspberry Pi kann man mit ein paar kleinen Handgriffen zu einem Musik-Streaming-Server konfigurieren und mit einem 3,5 mm-Klinkenstecker an einer Stereoanlage anschließen. Für das Musikmanagement und das Abspielen wird MPD (= Music Player Daemon) verwendet. Damit man auch die Musik wiedergeben kann und seine Playlisten verwalten kann, benötigt man einen mpd-Client.

Weihnachten steht vor der Tür und das Suchen nach Geschenken ist wieder angesagt. Nachdem ich einen ungenutzten Raspberry Pi 2 herumliegen habe, wollte ich dieses Jahr einen digitalen Bilderrahmen basteln, der an einen x-beliebigen externen Monitor oder auch Fernseher angeschlossen werden kann.

Die Konfiguration eines Pi-hole kann mit dem Tool Teleporter sehr einfach über die Weboberfläche oder die CLI gesichert werden.

Das kleine Tool smartmontools bringt die S.M.A.R.T.-Funktion auf den Raspberry Pi und ermöglicht es euch den Gesundheitszustand der Festplatte regelmäßig und automatisiert abzufragen. Damit habt ihr die Möglichkeit frühzeitig einen Komplettausfall der Festplatte festzustellen und für Ersatz zu sorgen, um einen Datenverlust vorzubeugen.

Es gibt eine einfache Möglichkeit seine Musikbibliothek von einem Synology NAS auf einen USB-Stick oder eine externe Festplatte die an einem Raspberry Pi angeschlossen ist regelmäßig und automatisch zu synchronisieren.

ufw (= uncomplicated firewall) habe ich hier im Blog schon einmal vorgestellt für den Einsatz mit einem Pi-hole.

Seit einigen Jahren verwende ich auf all meinen Raspberry Pis das gleiche Skript, um mir in regelmäßigen Abständen Informationen über das System und Hardware per E-Mail zu zusenden.